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30.12.2011


Nächster Verhandlungstag des Kirchlichen Arbeitsgerichts Mainz:

12.01.2012

Anstehende Verfahren
 


14.12.2011


Nächster Verhandlungstag des Kirchlichen Arbeitsgerichtshofs in Bonn:

16.12.2011

Anstehende Verfahren
 


13.12.2011


Das MAV- Schulungsprogramm für das Jahr 2012 ist da

A c h t u n g !!!
MAV-Grundseminar bereits vom 11.-13. Januar 2012

 Übersicht: hier
 


15.10.2011


Änderung der KAVO-Trier

Die Bistums-KODA hat die 15. Ordnung zur Änderung der Kirchlichen Arbeits- und Vergütungsordnung (KAVO) für das Bistum Trier beschlossen. Diese wurde von Bischof Stephan Ackermann in Kraft gesetzt und im Kichlichen Amtsbaltt von 1. Oktober 2011 veröffentlicht.

Text der KAVO mit der eingearbeiteten 15. Ordnung zur Änderung der KAVO
 


12.10.2011


Änderung der Grundordnung des kirchlichen Dienstes im Rahmen kirchlicher Arbeitsverhältnisse und Änderung der MAVO-Trier

Artikel 2 “Geltungsbereich” der Grundordnung wurde geändert und bedingt durch diese Änderung wurde auch § 1 Absatz 1 und Absatz 2 der MAVO-Trier neu gefasst.

Aktuelle Fassungen: 
Grundordnung
MAVO-Trier
 
 


06.10.2011


Nächste Verhandlungstage des Kirchlichen Arbeitsgerichts Mainz:

20.10.2011 und 03.11.2011

Anstehende Verfahren
 


05.10.2011


Auch die MAVen der KiTa gGmbH Trier wollen eine Gesamtmitarbeitervertretung (Gesamt-MAV)

Nachdem die MAVen der KiTa gGmbH Saarland zum wiederholten Male ihren Dienstgeber aufgefordert haben, sein Einverständnis zur Bildung einer Gesamt-MAV zu geben (s. Meldung vom 15.09.2011), haben nun auch die MAVen der KiTa gGmbH Trier ebenfalls erklärt in ihrer KiTa gGmbH eine Gesamt-MAV bilden zu wollen. Dies wurde dem Geschäftsführer übermittelt.

 Wir werden über die weitere Entwicklung berichten.
 


15.09.2011


Erneute Initiative der MAVen der KiTa gGmbH Saarland zur Bildung einer Gesamtmitarbeitervertretung (Gesamt-MAV)

Bereits im Jahre 2006 (s. unter 'aktuell' vom 26.10.2006) haben alle MAVen der KiTa gGmbH Saarland dem Dienstgeber gegenüber erklärt, eine Gesamt-MAV bilden zu wollen.

Dies wurde vom Geschäftsführer der KiTa gGmbH Saarland abgelehnt (s. unter 'aktuell' vom 22.11.2006). Da das Bistum Trier Mehrheitsgesellschafter dieser gGmbH ist, bemühten sich die MAVen beim damaligen ständigen Vertreter des Diözesanadministrators (jetzigen Generalvikar) doch noch ein "Ja" zur Bildung einer Gesamt-MAV zu erreichen. Dieser lehnte dies jedoch mit der Begründung ab, "bewährte Strukturen" nicht ändern zu wollen (s. unter 'aktuell' vom 20.06.2008).

In der Zwischenzeit fanden die turnusmäßig alle vier Jahre stattfinden Neuwahlen der MAVen statt. Die MAVen haben Erfahrungen sammeln müssen, die belegen, dass sich die Strukturen nicht bewährt haben. Es gab Beteiligungsverfahren, die der Dienstgeber in Ermangelung einer Gesamt-MAV in jeder einzelnen MAV durchführen musste und so zu unterschiedlichen Verfahrensweisen und Ergebnissen führten.

Daher haben die MAVen erneut das Einvernehmen zur Bildung einer Gesamt-MAV hergestellt und dem Geschäftsführer mitgeteilt, dass alle MAVen die Bildung einer Gesamt-MAV wünschen. Als Begründung führten die MAVen u.a. an, dass die Bildung einer Gesamt-MAV dringend angeraten ist, um eine ungerechte Ungleichbehandlung der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zu vermeiden.

Wir werden über die weitere Entwicklung berichten.
 


08.09.2011


Kündigung des Chefarztes einer katholischen Klinik wegen Wiederverheiratung 

Entscheidung des Bundesarbeitsgerichts vom 08.09.2011
 


04.08.2011


Nächster Verhandlungstag des Kirchlichen Arbeitsgerichts Mainz:

18.08.2011

Anstehende Verfahren
 


27.07.2011


Recht auf freie Meinungsäußerung von Arbeitnehmern/Arbeitnehmerinnen

Der Europäische Gerichtshof für Menschenrechte (EGMR) hat einstimmig festgestellt (Beschwerdenummer 28274/08), dass die fristlose Kündigung einer Altenpflegerin, die wiederholt auf eklatante Missstände bei ihrem Arbeitgeber hingewiesen und schließlich Strafanzeige erstattet hat, ungerechtfertigt war.
Der EGMR sieht in der Kündigung eine Verletzung von Artikel 10 (Freiheit der Meinungsäußerung) der Europäischen Menschenrechtskonvention. Die Richter stellten fest, dass die deutschen Gerichte versäumt hätten, zwischen dem Interesse des Arbeitgebers und dem Recht auf Meinungsäußerung abzuwägen.
Die Altenpflegerin ist dennoch ihren Job los, den sie von 2002 bis zur ihrer Kündigung im Jahr 2005 ausgeübt hatte. Ihr wurde als Entschädigung für den immateriellen Schaden 10.000 Euro und für entstandene Kosten 5.000 Euro zugesprochen.
Das Urteil ist noch nicht rechtskräftig. Jede Partei kann innerhalb von drei Monaten die Verweisung an die Große Kammer beantragen.

Pressemitteilung des EGMR
 

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